KrediteZuschuesse

Kredite & Zuschüsse

Bundesmittel

Die Bundesregierung hat folgende Hilfsmittel zur Verfügung gestellt:

 

KfW Kredite

1. Unternehmen, kürzer als 3 Jahre am Markt:

Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre am Markt sind, ist die Beantragung eines ERP-Gründerkredits – Universell für Investitionen und Betriebsmittel möglich.

Allerdings ist hierbei keinerlei Risikoübernahme der KfW möglich, stattdessen müssen Banken oder Sparkassen hierbei das volle Risiko tragen.

Eine mögliche Alternative wäre auch der ERP-Gründerkredit – Startgeld.

Hierbei sind bis zu 30.000 Euro für Betriebsmittel, bei einer 80%igen Risikoübernahme der KfW, möglich.

 

2. Unternehmen, 3 – 5 Jahre am Markt:

Für Unternehmen, die zwischen 3 und 5 Jahren am Markt aktiv sind, kommt als Kredithilfe insbesondere der ERP Gründerkredit - Universell in Betracht. Dieser bietet Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken) von bis zu 80 % für große Unternehmen (075) und für KMU von bis zu 90 % (076).

Eine höhere Risikoübernahme kann die Bereitschaft der Finanzierungspartner für eine Kreditvergabe erleichtern. Die Beratung zum KfW-Unternehmerkredit erfolgt durch die Hausbank.

Je nach Unternehmensgruppe können bis zu 1 Mrd. Euro beantragt werden. Der Kredithöchstbetrag ist jedoch begrenzt auf:

  • 25 % des Jahresumsatzes 2019 oder
  • das Doppelte der Lohnkosten von 2019 oder
  • den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate bei KMU, beziehungsweise 12 Monate bei großen Unternehmen oder
  • 50% der Gesamtverschuldung Ihres Unternehmens bei Krediten über 25 Mio. Euro.

 

3. Unternehmen, seit mindestens 5 Jahren am Markt:

Für Unternehmen, die seit mindestens 5 Jahren am Markt aktiv sind, kommt als Kredithilfe insbesondere der KfW Unternehmerkredit in Betracht. Dieser bietet Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken) von bis zu 80 % für große Unternehmen (037) und für KMU von bis zu 90 % (047)

Eine höhere Risikoübernahme kann die Bereitschaft der Finanzierungspartner für eine Kreditvergabe erleichtern. Die Beratung zum KfW-Unternehmerkredit erfolgt durch die Hausbank.

Je nach Unternehmensgruppe können bis zu 1 Mrd. Euro beantragt werden. Der Kredithöchstbetrag ist jedoch begrenzt auf:

  • 25 % des Jahresumsatzes 2019 oder
  • das Doppelte der Lohnkosten von 2019 oder
  • den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate bei KMU, beziehungsweise 12 Monate bei großen Unternehmen oder
  • 50% der Gesamtverschuldung Ihres Unternehmens bei Krediten über 25 Mio. Euro

 

Zusätzlich wurde für KMU ein KfW-Sonderprogramm eingeführt.

Die KfW beteiligt sich an Konsortialfinanzierungen für Investitionen und Betriebsmittel von mittelständischen und großen Unternehmen. Hierbei übernimmt die KfW bis zu 80% des Risikos, jedoch maximal 50% der Risiken der Gesamtverschuldung. Das erhöht die Chance eine individuell strukturierte und passgenaue Konsortialfinanzierung zu erhalten.

Die KfW beteiligt sich an Konsortialfinanzierungen für Investitionen und Betriebsmittel mit einer Laufzeit bis zu 6 Jahren. Die Beteiligung erfolgt analog zu den wirtschaftlichen Bedingungen der Finanzierungspartner.

Der KfW-Risikoanteil beträgt mindestens 25 Mio. Euro und ist begrenzt auf:

  • 25 % des Jahresumsatzes 2019 oder
  • das Doppelte der Lohnkosten von 2019 oder
  • den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 12 Monate.

Um die notwendigen Verfahren schneller abwickeln zu können, verzichtet die KfW bei Kreditbeträgen bis zu drei Millionen Euro zukünftig auf eine eigene Risikoprüfung. Das Ergebnis der Risikoprüfung der Finanzierungspartner ist somit tragend.

Hausbankkredite, die seit dem 13.03.2020 gewährt worden sind, können von der KfW refinanziert werden. Bei Kreditbeträgen zwischen drei und zehn Millionen Euro orientiert sich die KfW an dem „Fast Track Verfahren,“ welches kurzfristig an die erhöhten Beträge angepasst werden soll.

Die Antragsstellung erfolgt über die Hausbank oder den Finanzierungspartner, d.h. Geschäftsbanken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Direktbanken, Bausparkassen, Versicherungen oder die Finanzvermittler. Gerne unterstützen wir Sie in der Antragstellung.

Zur Corona-Hilfe der KfW

 

Programm der Bürgschaftsbanken

Für Bürgschaftsbanken und das Großbürgschaftsprogramm wurde in Folge der Corona-Krise beschlossen, dass der Bürgschaftshöchstbetrag auf nunmehr 2,5 Mio. Euro verdoppelt wird.

Auch wird die Obergrenze am Gesamtobligo der Bürgschaftsbanken auf 50% der Betriebsmittel erhöht.

Weiterhin können Bürgschaftsbanken nun Entscheidungen bis zu einem Betrag von 250.000 Euro eigenständig und innerhalb von 3 Tagen treffen.

Die Kreditherkunft spielt dabei keine Rolle, d.h. es kann sich um Kredite der KfW, von Landesförderinstituten oder Hausbankkrediten handeln.

Zum Verband Deutscher Bürgschaftsbanken

 

Bundeszuschüsse

1. Corona-Soforthilfe

Durch die Corona-Krise stehen besonders die Existenzen von Selbständigen, Freiberuflern und Kleinstunternehmen vor dem Aus.

Der Bund hat deshalb zur Rettung dieser Existenzen 50 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

Gefördert werden Selbstständige, Freiberufler, Landwirte und Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten, deren Umsatz bzw. die Jahresbilanz nicht zwei Millionen Euro überschreitet.

Die Höhe der Transferleistungen richtet sich nach Anzahl der Mitarbeiter und muss nicht zurückgezahlt werden.

Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler mit bis zu 5 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro für 3 Monate.

Unternehmen, Selbständige und Freiberuflicher mit bis zu 10 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 15.000 Euro für 3 Monate.

Die Verwaltung der Bundeszuschüsse wird jeweils über die Länder koordiniert und ausbezahlt.

Die Anträge können ab sofort und bis spätestens zum 31.05.2020 bei der zuständigen Landesbehörde gestellt werden. Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragstellung.

Bitte beachten Sie weiterhin, dass ein Großteil der Bundesländer diese Bundeszuschüsse mit Landesmitteln kombiniert. So können je nach Bundesland auch größere Unternehmen gefördert werden. Weitere Informationen dazu, finden Sie weiter unten im Bereich 'Landesmittel'.

Zur Info der Bundesregierung

Zum Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

 

2. Beratungszuschuss

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat sein Förderprogramm für Beratungskosten in der Corona-Krise angepasst. Alle KMU, die unter wirtschaftlichen Auswirkungen durch den Coronavirus leiden, sind antragsberechtigt.

Ziel ist es dabei, dass alle betroffenen Unternehmen durch die Hilfe externer Expertise die erforderlichen Maßnahmen treffen können, um Insolvenzen zu vermeiden und schnellstmöglich wieder wettbewerbsfähig zu sein. Die Beratungsleistung kann zum Schutze aller Beteiligten dabei auch telefonisch oder per Videochat stattfinden.

Der Zuschuss beträgt 100%, ist jedoch auf maximal 4.000 Euro begrenzt. 

Die Antragstellung erfolgt online über die Antragsplattform des BAFA.

Der Zuschuss wird vom BAFA als Bewilligungsbehörde direkt auf das Konto des Beratungsunternehmens ausgezahlt. Voraussetzung dafür ist, dass die Berater für die Abrechnung gegenüber des BAFA registriert sind.

 

Landesmittel

Die Länder haben ebenfalls Hilfsmittel zur Verfügung gestellt:

 

Maßnahmen der Investitionsbank Sachsen-Anhalt

Um den durch die Coronakrise drohenden Verlust von Arbeitsplätzen und somit ganzen Existenzen zu verringern, hat sich das Land Sachsen-Anhalt in Abstimmung mit der Investitionsbank Sachsen-Anhalt die folgenden Maßnahmen überlegt, um die Liquiditätssituation zu verbessern. Dazu zählen neben Stundungen und Aussetzungen auch der Verzicht auf Kündigungen von Krediten und Vollstreckungsaufschübe.

1. Stundungen und Tilgungsaussetzungen:

Die Investitionsbank gewährt mit sofortiger Wirkung zinsfreie Aussetzungen von Kapitaldienstzahlungen (Tilgungen und/ oder Zinsen) als auch Rückförderungen aus Leistungsbescheiden und Darlehenskündigungen für 6 Monate. Die Entscheidung über die Rückführung der gestundeten Beträge wird später in Abhängigkeit der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung der betroffenen Unternehmen oder Verbraucher gefällt.

2. Vollstreckungsaufschub:

Die Finanzverwaltung und die Investitionsbank verzichten auf Vollstreckungsmaßnahmen gegenüber betroffenen Unternehmen bis zum Jahresende.

3. Verzicht auf Kündigungen von Krediten:

Kredite werden zunächst für 3 Monate, auch bei Problemen der Bezahlung, nicht gekündigt. Diese Regelung ist bis zum Jahresende verlängerbar.

4. Instrumente für den Insolvenzfall:

Für KMU gewährt die Investitionsbank Massedarlehen zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes im Rahmen eines Insolvenz (antrags) -Verfahrens sowie zur Vorfinanzierung von Insolvenzausfallgeld.

5. Zuschüsse:

Sachsen-Anhalt hat sich darauf verständigt, dass die Bundeshilfen durch ein landeseigenes Programm ergänzt werden. Ziel dieses Programms ist es, die Zukunftssicherheit von Selbstständigen und Kleinstunternehmern zu sichern und somit auch den Erhalt von Arbeitsplätzen zu gewährleisten. 

Das Gesamtvolumen für die Landeszuschüsse beträgt insgesamt 150 Millionen Euro.

Die Höhe der Transferleistungen richtet sich nach Anzahl der Mitarbeiter und muss nicht zurückgezahlt werden.

Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler mit

  • bis zu 5 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro.
  • bis zu 10 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 15.000 Euro.
  • bis zu 25 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 20.000 Euro.
  • bis zu 50 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 25.000 Euro.

Die Zuschüsse können ab dem 30.03.2020 bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt beantragt werden. Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragstellung.

6. Kredite

Ab Montag, den 06.04.2020 wird es für Unternehmen, mit bis zu 50 Beschäftigten möglich sein, kostengünstige Kredite zu beantragen.

Das Land Sachsen-Anhalt hat für dieses Programm 50 Millionen Euro bereitgestellt.

Das Darlehen kann zwischen 10.000 und 150.000 Euro, bei einer maximalen Laufzeit von bis zu 10 Jahren betragen. Die ersten zwei Jahre davon sind zins- und tilgungsfrei.

Für Unternehmen, mit über 50 Beschäftigten bis maximal zu 500 Beschäftigten, ist derzeit ein weiteres Darlehen geplant. Das Darlehen soll voraussichtlich in der KW 16 beantragt werden können.

Sobald uns weitere Informationen vorliegen, teilen wir Ihnen diese selbstverständlich hier mit.

Zur Investitionsbank Sachsen-Anhalt

 

Künstlerhilfe Sachsen-Anhalt

Künstler mit Wohnsitz in Sachsen-Anhalt können ab sofort eine Soforthilfe von 400 Euro pro Monat für zunächst 2 Monate beantragen. Dieser Zuschuss muss nicht zurückbezahlt werden.

Voraussetzung dafür ist, dass Sie Künstler sind und in den Bereichen Musik, darstellende oder bildende Kunst Ihre Tätigkeit schafen, ausüben oder lehren. Auch für Schriftsteller und Schriftstellerinnen gilt dieser Zuschuss.

Darüber hinaus muss es sich um eine erwerbsmäßige Tätigkeit handeln und darf nicht nur vorübergehend ausgeübt werden.

Die Beantragung erfolgt über das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt. Gerne unterstützen wir Sie in der Antragstellung.

Zum Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt

 

Förderprogramme der NBank Niedersachsen

Die nBank bietet derzeit zwei Förderprogramme an, um die Wettbewerbsfähigkeit von Kleinstunternehmen und KMU aufrecht zu erhalten. Ein drittes Förderprogramm für Start-Ups ist bereits in der Planung.

 

1. Niedersachsen-Soforthilfe Corona für Kleinunternehmen und Soloselbstständige

Ab sofort werden die Landes- und Bundeszuschüsse für Selbstständige, Freiberufler, Klein- und Kleinstunternehmen gebündelt.

Die Höhe der Transferleistungen richtet sich nach Anzahl der Mitarbeiter und muss nicht zurückgezahlt werden.

Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler mit bis zu

  • 5 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landes- und Bundesmitteln).
  • 10 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 15.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landes- und Bundesmitteln).
  • 30 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 20.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landesmitteln).
  • 49 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 25.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landesmitteln).

Sollten Sie bis zum 31.03.2020 bereits einen Antrag auf Landeszuschüsse gestellt haben und dieser wurde bewilligt, so können Sie ab sofort die Bundeszuschüsse beantragen. Bitte beachten Sie, dass der gewährte Landeszuschuss vollständig auf den Förderungshöchstbetrag angerechnet wird.

Sollten Sie bis zum 31.03.2020 bereits einen Antrag auf Landeszuschüsse gestellt haben und dieser wurde bisher noch nicht bewilligt, so können Sie trotzdem ab sofort die Bundeszuschüsse beantragen. Sie müssen demnach nicht auf eine Bewilligung warten, ehe Sie den neuen Antrag stellen. Bitte beachten Sie, dass der gewährte Landeszuschuss vollständig auf den Förderungshöchstbetrag angerechnet wird.

Sollten Sie bisher noch keinen Antrag gestellt haben, so können Sie ab sofort die o.g. genannten Zuschüsse beantragen.

Bitte beachten Sie weiterhin, dass jedes Unternehmen, das einen Antrag auf Zuschüsse stellt, automatisch in die Sanierungsabteilung der nBank herabgestuft wird.

 

2. Niedersachsen-Liquiditätskredit (Corona) für KMU

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die auf Grund der Corona-Krise aktuell einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufweisen, können bei der nBank einen Kredit von bis zu 50.000 € aufnehmen.

Die Beantragung beider Förderprogramme ist ab sofort möglich.

Wir unterstützen Sie gern in der Registrierung und Beantragung. Kontaktieren Sie uns.

 

3. Soforthilfe für Start-Ups

Start-Ups verwirklichen innovative Geschäftsideen und sind deshalb volkswirtschaftlich besonders relevant. Junge Unternehmen werden häufig mit nur geringem Startkapital gegründet, erwirtschaften niedrige Umsätze und sind zudem auf Wagniskapital angewiesen. Um die Existenz zu sichern, hilft das Land Niedersachsen mit insgesamt 5 Millionen Euro Soforthilfe.

Wann und wo die Gelder beantragt werden können bzw. wie viel Förderung möglich ist, steht derzeit noch nicht fest. Derzeit ist nur sicher, dass die Antragstellung möglichst unbürokratisch erfolgen soll, um schnellstmöglich die Liquidität zu sichern.

Sobald uns weitere Informationen vorliegen, teilen wir Ihnen diese selbstverständlich hier mit.

Zur NBank

 

Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB)

Um Selbständige, Freiberufler und Unternehmen in der schweren Zeit der Corona-Krise finanziell zu unterstützen, hat das Land über die IFB Hamburg folgende Programme umgesetzt.

 

1. Hamburger Corona Soforthilfe (HCS):

Hamburg hat sich darauf verständigt, dass die Bundeshilfen durch ein landeseigenes Programm ergänzt werden. Ziel dieses Programms ist es, die Zukunftssicherheit von Selbstständigen und Kleinstunternehmern und KMU zu sichern und somit auch den Erhalt von Arbeitsplätzen zu gewährleisten. 

Die Höhe der Transferleistungen richtet sich nach Anzahl der Mitarbeiter und muss nicht zurückgezahlt werden.

Solo-Selbständige erhalten eine Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.500 Euro sowie bis zu 9.000 Euro Bundeszuschüsse.

Unternehmen mit

  • bis zu 5 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 5.000 Euro sowie bis zu weitere 9.000 Euro Bundeszuschüsse.
  • bis zu 10 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 5.000 Euro sowie bis zu weitere 15.000 Euro Bundeszuschüsse.
  • bis zu 50 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 25.000 Euro.
  • bis zu 250 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 30.000 Euro.

 

2. Der Hamburg-Kredit Liquidität:

Um die Liquidität von KMU weiterhin zu gewährleisten, vergibt die IFB Hamburg Rettungsdarlehen in Höhe von bis zu 250.000 Euro.

 

3. Die IFB Förderkredite für Kultur und Sport:

Neben Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen sind natürlich auch Kulturinstitutionen und Sportvereine von der Krise betroffen. Wenn Veranstaltungen und ganze Spieltage ausfallen, fehlen die Zuschauereinnahme und damit die Sicherung der Liquidität. Die IFB Hamburg gewährt den betroffenen Vereinen und Institutionen deshalb ein Rettungsdarlehen in Höhe von bis zu 150.000 Euro.

Die Zuschüsse können demnächst bei der IFB Hamburg beantragt werden.

Bitte beachten Sie, dass es derzeit noch keine Antragsformulare gibt.

Sobald uns weitere Informationen vorliegen, teilen wir Ihnen diese zeitnah hier mit.

Gerne unterstützen wir Sie dann auch in der Antragstellung.

Zur IFB Hamburg

 

Investitionsbank Berlin (IBB)

Um Selbständige, Freiberufler und Kleinstunternehmen in der schweren Zeit der Corona-Krise finanziell zu unterstützen, hat das Land über die IBB die folgenden Mittel zur Verfügung gestellt.

1. Corona-Zuschüsse Landes- und Bundesmittel

Ab dem 02.04.2020, 12:00 Uhr trifft eine Antragsannahmepause in Kraft, welche bis Montag, 06.04.2020 um 10:00 Uhr andauert.

Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten sind ab dem 06.04.2020 wieder antragsberechtigt. Die Förderung richtet sich dabei ausschließlich nach den o.g. Bundeszuschüssen und kann über die IBB beantragt werden.

2. Rettungsbeihilfe Corona – Soforthilfe-Paket I

Um die Liquidität zu gewährleisten, sind zinslose Überbrückungskredite bis zu einer Höhe von 500.000 Euro mit einer Laufzeit von bis zu 2 Jahren möglich.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Mittel auch für die bisher ausgeschlossenen Branchen wie z.B. Einzelhandel, Gastronomie, Beherbergung und konsumorientierte Dienstleitung beantragt werden können.

Die Zuschüsse können ab sofort bei der IBB beantragt werden. Gerne unterstützen wir Sie in der Antragstellung.

Zur Investitionsbank Berlin

 

Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)

Viele schleswig-holsteinische Unternehmen stehen angesichts der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen.

Für KMU hat sich das Land Schleswig-Holstein deshalb im Rahmen der Schleswig-Holstein-Finanzierungsinitiative für Stabilität ein entsprechendes Programm zur kurzfristigen Liquiditätserhöhung auf den Weg gebracht.

Das Programm ist für KMU gedacht, die ein etabliertes Geschäftsmodell haben und ausreichend Perspektiven aufweisen, jedoch durch die Corona-Krise Liquiditätsbedarf in Folge von unverschuldeten Umsatzrückgängen aufweisen.

Das Darlehen kann bis zu 2 Mio. Euro betragen, bis zu einem Volumen von 750.000 Euro erfolgt die Antragprüfung im Expressverfahren.

Unternehmen sollten im ersten Schritt auf Hausbanken oder Unternehmensberatungen zugehen und den entsprechenden Kapitalbedarf ermitteln. Im Anschluss daran ist die Einbindung der Förderinstitute sinnvoll.

Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmer, mit bis zu 10 Beschäftigten, können über die IB.SH. die o.g. Bundeszuschüsse beantragen.

Zur Investitionsbank Schleswig-Holstein

 

Sächsische Aufbau-Bank (SAB)

Um Selbständige, Freiberufler und Kleinstunternehmen in der schweren Zeit der Corona-Krise finanziell zu unterstützen, hat das Land über die SAB das Soforthilfe-Darlehen „Sachsen hilft sofort“ umgesetzt.

Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmen in Sachsen, mit einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanz von bis zu 1. Mio. Euro, können mit dem Darlehen gefördert werden.

Voraussetzung dafür ist, dass Ihr Unternehmen Liquiditätsbedarf in Folge von unverschuldeten Umsatzrückgängen (mindestens 20 %), durch die Corona-Krise zu verbuchen hat.

Das Darlehen kann zwischen 5.000 Euro und 50.000 Euro betragen. In besonders begründeten Ausnahmefällen, ist auch ein Höchstbetrag von bis zu 100.000 Euro möglich.

Das Darlehen ist zinslos und hat eine Laufzeit von 10 Jahren, davon sind bis zu 3 tilgungsfreie Jahre möglich. Auch für Unternehmen, die nicht über genügend bankübliche Sicherheiten verfügen, ist dieses Darlehen möglich.

Die Tilgung erfolgt nach der tilgungsfreien Zeit quartalsweise.

Explizit nicht gefördert werden:

  • Selbstständige, die ihre Tätigkeit im Nebenerwerb ausüben.
  • Unternehmen, die in der Fischerei oder der Aquakultur tätig sind.
  • Unternehmen, die in der Primärerzeugung landwirtschaftlicher Erzeugnisse tätig sind.

Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmer mit bis zu 10 Beschäftigten können über die SAB die o.g. Bundeszuschüsse beantragen.

Gerne unterstützen wir Sie in der Antragstellung.

Zur Sächsischen Aufbaubank

 

Thüringen

Thüringen hat sich ebenfalls darauf verständigt, dass die Bundeshilfen durch ein landeseigenes Programm ergänzt werden. Ziel ist es mit diesem Programm, die Zukunftssicherheit von Selbstständigen und Kleinstunternehmen zu sichern und somit auch den Erhalt von Arbeitsplätzen zu gewährleisten.

Ab sofort werden die Landes- und Bundeszuschüsse für Selbstständige, Freiberufler, Klein- und Kleinstunternehmen dabei gebündelt.

Die Höhe der Transferleistungen richtet sich nach Anzahl der Mitarbeiter und muss nicht zurückgezahlt werden.

Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler mit bis zu

  • 5 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landes- und Bundesmitteln).
  • 10 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 15.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landes- und Bundesmitteln).
  • 25 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 20.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landesmitteln).
  • 50 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 30.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landesmitteln).

Sollten Sie bis zum 31.03.2020 bereits einen Antrag auf Landeszuschüsse gestellt haben und dieser wurde bewilligt, so können Sie ab sofort die Bundeszuschüsse beantragen. Bitte beachten Sie, dass der gewährte Landeszuschuss vollständig auf den Förderungshöchstbetrag angerechnet wird.

Sollten Sie bis zum 31.03.2020 bereits einen Antrag auf Landeszuschüsse gestellt haben und dieser wurde bisher noch nicht bewilligt, so können Sie trotzdem ab sofort die Bundeszuschüsse beantragen. Sie müssen demnach nicht auf eine Bewilligung warten, ehe Sie den neuen Antrag stellen. Bitte beachten Sie, dass der gewährte Landeszuschuss vollständig auf den Förderungshöchstbetrag angerechnet wird.

Sollten Sie bisher noch keinen Antrag gestellt haben, so können Sie ab sofort die o.g. genannten Zuschüsse beantragen.

Voraussetzung dafür ist, dass die wirtschaftlichen Folgen unmittelbar mit dem Coronavirus zusammenhängen und dass das Unternehmen zum 31.12.2019 nicht in finanziellen Schwierigkeiten war.

Die Beantragung ist nur auf dem Postweg über die Thüringer Aufbaubank oder auf dem Postweg und per Mail an die zuständige IHK und HWK möglich. Gerne unterstützen wir Sie in der Antragstellung.

Zur Thüringer Aufbaubank

 

Bremer Aufbau-Bank (BAB)

Um Selbständige, Freiberufler und Unternehmen in der schweren Zeit der Corona-Krise finanziell zu unterstützen, hat das Land über die BAB das folgende Programm umgesetzt.

Dabei werden ab sofort die Landes- und Bundeszuschüsse für Selbstständige, Freiberufler, Klein- und Kleinstunternehmen gebündelt.

Die Höhe der Transferleistungen richtet sich nach Anzahl der Mitarbeiter und muss nicht zurückgezahlt werden.

Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler mit bis zu

  • 5 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landes- und Bundesmitteln).
  • 10 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 15.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landes- und Bundesmitteln).
  • 49 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 20.000 Euro (Förderungshöchstbetrag aus Landesmitteln).

Sollten Sie bis zum 01.04.2020 bereits einen Antrag auf Landeszuschüsse gestellt haben und dieser wurde bewilligt, so können Sie ab sofort die Bundeszuschüsse beantragen. Bitte beachten Sie, dass der gewährte Landeszuschuss vollständig auf den Förderungshöchstbetrag angerechnet wird.

Sollten Sie bis zum 01.04.2020 bereits einen Antrag auf Landeszuschüsse gestellt haben und dieser wurde bisher noch nicht bewilligt, so beantragen Sie bitte keine weiteren Zuschüsse. Der aktuelle Antrag wird auch im Rahmen der Bundeszuschüsse geprüft.

Sollten Sie bisher noch keinen Antrag gestellt haben, so können Sie ab sofort die o.g. genannten Zuschüsse beantragen.

Die Beantragung erfolgt über die BAB. Gerne unterstützen wir Sie in der Antragstellung.

Zur Bremer Aufbaubank

Zur Wirtschaftsförderung Bremerhaven

 

Weitere Mittel

Kreditangebot creditshelf AG

Die creditshelf AG versteht sich als alternative Mittelstandsfinanzierung. Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist es wichtig, dass die Liquidität unbürokratisch und schnell bei den Unternehmen ankommt. Der Finanzierungsprozess bei der creditshelf AG ist komplett digital und auf die Bedürfnisse des Mittelstandes konzipiert.

Nach der Kreditanfrage mit den gewünschten Konditionen hinsichtlich Kredithöhe, Laufzeit und Tilgung, welche Sie über ein geschütztes, digitales Portal stellen, erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden eine Rückmeldung zu Ihrer Anfrage.

Nach der Unterzeichnung der Unterlagen wird der gewünschte Finanzierungsbetrag zeitnah an Sie ausgezahlt. Somit gewinnen Sie wertvolle Zeit, von der Sie gerade in Krisenzeiten profitieren können.

Liegt Ihr Unternehmensumsatz bei mindestens 2,5 Millionen Euro pro Jahr, so sind Kredite bis zu einer Höhe von 5 Millionen Euro bei einer Höchstlaufzeit von 8 Jahren möglich.

Zur Anfrage bei der creditshelf AG

Kontakt

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